Erinnerungen

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Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Erinnerungen. Geplant war das gar nicht, aber was soll man machen – irgendwann kommt man in ein Alter, da stolpert man dauernd in Gegenden, in denen man schon einmal gewesen ist. Nur diesmal eben aus der anderen Richtung. Also: eine Mischung aus Déjà-vu und Neuland.

Wie gewohnt: 05:50 Uhr klingelte die innere Uhr. „Sag mal, tickst du noch richtig?“, fragte ich mich selber. Es es blieb stumm im Raum. Aber Grund hatte die frühe Stunde schon: Ich wollte mir die Auffahrt zum Stilfser Joch sparen. Nicht die Aussicht – nur den Schmerz in den Beinen. Also hatte ich einen Shuttle gebucht, Abfahrt 07:30 an der Mittelschule (Toller Name einer Schule!). Das bedeutete: Um 6 Uhr raus, 6:15 Uhr klingelte mein Wecker – später noch Claudia. Danke, aber ich war schon Zähneputzen und das Duschen hatte ich auch schon hinter mich gebracht.

Die Radschuhe wurden aus dem Auto geholt, Sonnencreme aufgetragen genauso wie die Creme für einen weichen Popo. Jedoch nicht, bevor letzte biologische Notwendigkeiten erledigt (wer 7 Stunden fährt, sollte vorher leicht sein) waren. Das Frühstück habe ich mehr inhaliert als gegessen. Zwei Brötchen mit Honig und Schinken. Fertig, der Bus ruft.

Outfit-Check: Kurze Hose, kurzes Trikot, leichte Jacke. „Frieren? Ich? Niemals!“ – bis mir einfiel: pro 100 Höhenmeter sagt die alte Formel ist es 1 Grad kälter. „Ach, wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, dachte ich und hoffte, dass es oben kein unangenehmes Erwachen gibt.

An der Haltestelle ein anderer Mountainbiker – Routenvergleich. „Du fährst auch zum Cancano Stausee?“ – „Ja.“ – „Bist Du da schon mal gefahren?“ – „Klar, vor Corona“ (toll, wie diese Epedemie unsere Zeitrechnung beeinflusst). Wir fachsimpelten noch einmal über Alternativen, bevor es hieß „Na, dann viel Spaß.“ – „Dir auch.“ Das Gespräch war erstmal beendet, denn der Bus kam. Kurz zuvor kamen drei Schweizer. Redeten ununterbrochen in ihrem Dialekt. Im Bus war das dann nur nervig. Aber so erfuhr ich, dass man dabei ist, Maut für das Stilfser Joch einzuführen. Und wusstet ihr, dass der Verkehr hier nur zum Vergnügen ist. Ich dachte mir „Und Du, warum bist Du hier? – Denk mal drüber nach!“ Er redete unaufhältich auf den Fahrer ein. Na ja, immerhin wurde mir klar: Radfahren ist für viele auch einfach ein Social-Media-Kanal ohne Handy.

Die Auffahrt war ruhig. Keine Autos, keine Motorräder – anders als gestern. Kunststück, wir sind ja auch 1:15-1:30 Stunden früher unterwegs. Der Fahrer seufzte: „Wie schön wär’s hier ohne den Verkehr.“ Ich dachte nur: Dann wärst du halt arbeitslos, mein Freund.

Drama-Moment: kurz vor der Passhöhe flitzte ein Murmeltier über die Straße. Lebensmüde oder einfach auf der Suche nach Applaus – man weiß es nicht. Der Fahrer bremste noch rechtzeitig. Zwei Kehren später turnte eine ganze Familie (Murmeltiere) am Hang herum. „Kinder, das ist keine Spielstraße!“, rief ich ihnen in Gedanken nach. Sie blieben unbeeindruckt- wahrscheinlich weil sie es gar nicht hörten. Oben angekommen telefonierte ich mit Frank, der mich während der Fahrt zum Pass anrief. Wir beide verbanden Erinnerungen mit diesem Ort. Und wir diskutieren Pedenolo oder nicht. Letztlich muss die Entscheidung spontan kommen. Und sie kam dann auch spontan – soviel sei hier schon verraten.

Dann nochmal nach der Abfahrt zurück hoch zum Joch und ein Abstecher auf „Geheimmission Tango“ (sprich: 1-Euro-Toilette). Die Dame an der Kasse war so freundlich wie ein Zahnarzt ohne Betäubung. Aber was soll’s – bezahlt, erledigt, raus. Die Schweizer rasten währenddessen zur Garibaldi-Hütte hoch, wahrscheinlich mit Raketenantrieb und nicht nur Strom. Der Shuttlefahrer meinte, man suche Pächter für die Hütte. „Claudia? Deine Chance!“, dachte ich grinsend. Erinnerungen wurden wach: Damals hatten Frank und ich dort mit Holger und anderen übernachtet. Sonne, Nebel, die ganze Bandbreite inkl. 6-Bett Zimmer sind in ewiger Erinnerung. Genau wie ein Insiderwitz über Seekrankheit. Heute machte ich nur ein Foto, Klick – „Himmel, ich sollte Eintritt für mein eigenes Fotostudio hier oben verlangen.“

Aber das folgende Foto zeigt, was wir damals für eine Leistung am dritten Tag unserer Alpenquerung abgerufen hatten. Wir fuhren doch sehr viel. Und das im Gegensatz zu den Eidgenossen auch ohne Strom.

Jetzt aber los, es ging ab ins Tal Richtung Umbrailpass. Dort stand einst ein uriges Café – resolute Wirtin, herumkommandierter Ehemann. Ein Feldwebel der Gebirgsjäger hätte es nicht besser gekonnt. Netter Kuchen, ein ausdrucksvolles Foto an der Wand, ein Restaurant mit Charme aus den 50ern. Heute: geschlossen. Schade.

Am Umbrail verschwand die Jacke im Rucksack, denn nun ging’s erstmal steiler bergauf. Das Foto zeigt das leider nicht so richtig.

Der Trail: mal schön, mal verblockt, mal rutschig. Rhythmus? Fehlanzeige. Nach 20 Minuten war mein Deo nur noch Deko. „Lieber Herr Nivea, das kriegen Sie doch besser hin!“ Eine kalte Badewanne stand bereit – aber ich verzichtete. Stattdessen olfaktorische Herausforderung für alle, die hinter mir fahren wollten.

Ich genoß die Fahrt und den Ausblick. Trotz der Anstrengungen. Und daher teile ich auch einige Fotos vom gefahrenen Weg und der ihn umgebenen Landschaft.

Oben angekommen am Borchetta die Forcola: Grandiose Landschaft, Lost Places, alte Schützengräben. Ich blickte zurück, schoss noch einmal Fotos  von (nicht in) diesen Schützengräben. Der Stacheldraht aus dem Krieg hält ewig, die Dummheit der Menschen wohl auch, sonst könnte man nicht erklären, warum alles, was wir aus den Weltkriegen gelernt haben, vergessen ist.

Schauen wir uns gleich nochmal das Panorama an.


Und zack fuhr ich sogleich ab in Richtung der Behausung jener Alpini. Alpini, sind die ältesten Gebirgsjäger der Welt. Ich erfuhr hier oben, dass die Feuerkraft dieser Soldaten bei den Österreichern gefürchtet war. Hier stand eines von 20 Geschützen mit einer Reichweite von 9000 Metern, mit denen die Italienier bis nach Trafoi (unvorstellbar) wirkten, wie es so schön auf der Infotafel hieß. So wurde die Logistik der Österreicher unter Feuer genommen. Warum? Ach, ich schrieb das ja gestern schon.

Unten bei der Alpini-Kaserne aus dem Ersten Weltkrieg angekommen, sah ich: Selbst die Toilette vergittert. „Damit der Geruch nicht flieht?“, dachte ich. Zum Glück kein Bedarf, ich hatte ja hinlänglich vorgesorgt. Ausserdem gab es hier gar kein Toilettenpapier.

Ich schoß viele Fotos in diesem Tal. Mit verschiedenen Objektiven. Und ich kann sagen: Objektivwechsel in 5 Sekunden – schneller als ein Westernheld sein Colt zieht. Aber Zeit kostet es trotzdem immer wieder. Hier mal ein Panorama, das die armen Soldaten sahen.

Die Kamera wurde eingepackt, der rutschige, weil schottrige Weg runter gedüst und gleich darauf wurde sie wieder ausgepackt. Das alte italienische Schild hatte ich in Erinnerung und nun musste es auf einem Foto verewigt werden.

Und zwar ganz genau an der Kreuzung, an der ich mich entscheiden musste: Folge ich Plan A, also „Pendenolo“ oder nicht? Frank sagte mir, denk an die schönen Kurven, an den Flow, die Aussicht. Aber Schnee auf den Nordhängen hier?

Im Hintergrund das Bernina Massiv, aber ich entschied mich: Nein danke, da hatte ich keine Lust drauf. Und die flowige Abfahrt zur Malga Pendenolo hatte ich noch gut in Erinnerung. Vom herauf fahren vor 7 Jahren. Also musste Plan B her. Und ihr wisst: „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“. Also ging es in das Valle della Forcola. Es ging steil bergab, Felsen links und rechts, Naturkino pur. Zwei Gravelbiker keuchten: „Zwei Stunden nur geschoben!“ Ich nickte ernst: „Höchsten Respekt.“ Innerlich dachte ich: Und zum Glück ist das nicht mein Problem heute.

Ein Blick nach hinten:

Und nun der Blick auf dem Downhill nach vorne:

Das Panorama können die Bilder gar nicht wiedergeben. Ich versuche es im Folgenden.

Dann die Malga Forcola – verlassen, einsam, beeindruckend. Ein stiller Radler ignorierte mich professionell, als ich ihn grüßte. Tja, so ist das mit alten Menschen manchmal. Hoffentlich nicht mit mir in Zukunft. Dafür grüßte ein älteres Pärchen freundlich. „Genau so, Kinder. Freundlich sein bringt Pluspunkte im Karma. Tja, so ist das mit alten Menschen – ach nee, das hatten wir schon.

Die Umgebung schön.

Steil bergab ging es nun zum Cancano See. Die Bremsen quietschten nicht, waren aber im Dauereinsatz. Sie machten quasi Überstunden. Soll ja wichtig sein, wenn ich unseren Bundeskanzler und sonstige Leute hören, die meinen, dass ich auch im Alter noch ehrenamtlich arbeiten soll. Klar, mache ich. Als Berichteschreiber über Radtouren im Nationalpark Stilfser Joch. Vorbei ging es an – ihr ahnt es nicht- 3 Murmeltieren. Und da ich kein Teleobjektiv dabei hatte (hätte ja noch mehr Gewicht und Zeit beim Wechsel in Anspruch genommen), sind sie nur von Ferne auf den Fotos zu sehen. Egal an welches Murmeltier ich mich in bester Jägermanier heranpirschte, ein anderes hatte schnell den ultrahohen und lauten Warnton ausgestoßen. Also blieb es bei den Fotos, auf denen man die lustigen Tierchen nicht erkennen kann. Aber sie waren schon recht dick. Also Speck für den Winter, der bald kommt, angefressen.

Ich fuhr an den Serpentinen unter der Malga Pendenolo vorbei, die ich schon mal gefahren bin. Tolle Erinnerung. Was haben wir uns gequält, geschimpft und wie haben wir es genossen. Danke Frank!.

Am See angekommen sah ich das Rifugio mit bestenPasta-Erinnerungen. Heute nicht, denn es standen so viele Autos und Räder davor.

Die nebenan stehende Kapelle „Chiesa di Sant’Erasmo“ mit laufendem Gottesdienst. Also lauschte ich von draußen. Multitasking: Andacht auf italienisch hören und nicht verstehen.

Nächster Stop, Fraele Pass, bzw. Chiesa di San Giacomo di Fraele. Linksseitig auf dem Weg dorthin sieht man die Auffahrt zum Trela Pass. Na wer sieht sie? Was habe ich mich da schon gequält und Frank geflirtet…

Die Kirche hatte zu, aber neben ihr stand ein Open-Air Altar. Businessidee für das Kaiserpfalzquartier. Na, wenn das nichts ist, wenn es hier in der „Einöde“ funktioniert, dann auch in Goslar. Und die Kirche hat auch seinen Grund.

Früher befand sich hier ein ganzes Dorf, inklusive einer Kaserne der Guardia di Finanza, einer Poststation, einer Osteria. Die Gegend war über Jahrhunderte ein strategisch wichtiger Ort – nicht nur für Pilger, sondern auch für den Handel zwischen Italien und dem Norden Europas, etwa über die Val Mora und die Val Monastero.  Ich weiss nicht, ob die Ruinen, die ich sah, der Guardia di Finanza gehörten (vor denen muss man sich in Italien am meisten fürchten, wenn ich meinem Kollegen Mauro Glauben schenke), aber sie stehen nun mal da.

Die einzige Geschäftigkeit heute am Sonntag war der Verkaufswagen, der (nach meiner Erinnerung Pasta und Panini verkaufte). Ich hatte keinen Hunger, hatte bisher auch nur 5 Minuten Pause gemacht um mit zwei kleinen Brötchen, die ich mir vom Frühstück mitgenommen hatte, meinen Appetit zu stillen. So ging es schnell weiter in Richtung Val Mora. Ich erinnere noch ich einen Regenguß, der Claudia und mich auf unserer Silberhochzeitsreise überraschte. Wir machten Pause unter einem Schutzstand, den ich linksseitig sah.

Aber seinerzeit mussten wir letztlich dann doch im strömenden Regen den Alpisella hoch fahren. Bonding Moment halt…. Heute ging es nicht zum Alpisella und nach Livigno. Auch wenn mich ein Eis in der Lateria gereizt hätte. Heute führte mich mein weiterer Weg über den Fraele Pass und an einem Dixi Klo vorbei. Wenn das mal keinen Stil hat – schöner als die roten Goslar-Toiletten ist es allemal. Und hat auch noch einen Abluftschornstein. Wenn das nicht durchdacht ist.

Später noch die Reste eines Murenabgangs. Und siehe da, da wachsen Bäume. Die Natur lenkt, während wir immer noch denken – oder planen.

Es folgte ein Singletrail, Wurzeln,

Auf und Ab. Sinnlose Höhenmeter entlang der Aua di Fraele, fluchte ich in mich rein.

Mein schwerer Rucksack plus mein – nennen wir’s diplomatisch – solides Eigengewicht kosteten Extra-Watt. Jedes Kilo 5 bis 7 Watt. Macht bei mir… ach, lassen wir das. Der Weg war dort, wo ich über Murenabgänge fuhr, gut präpariert.

Auf dem wurzeligen Trail traf ich wieder den Biker von der Bushaltestelle. „Na, wir sehen uns wieder! – „Hab ich doch gesagt.“ Wir erzählten noch ein wenig und wünschten uns gute Fahrt. Und weg war er – und ich auch. Der schöne Wiesentrail folgte

und mein Hunger meldete sich. Eine Holzbank auf der Schotterpiste kam wie gerufen. Menü: Das Gleiche wie gestern. Schmeckte wie Sterneküche.

Und es hieß „Mittag mit Aussicht“. Ich schwang mich nach 15 Minuten wieder auf mein Radl und fuhr über die Hochebene.

Stark bewegte ich mein Fahrrad in Richtung Döss Radond. Hier, wo ich schon mit Holger und Frank und weiteren Pedalrittern schön Picknick machte. Heute saßen hier nicht Frank oder Holger, sondern es stand Herr Nilsson. Ach nee, das Pferd aus meiner Jugend hieß ja Kleiner Onkel. Erinnerungen an Pippi Langstrumpf wurden wach! Klick – wieder Objektiv gewechselt und ein Foto von ihm und den daneben liegenden Kühen durfte auch nicht fehlen.

Eine tolle Umgebung hier auf der Hochebene, die das folgende Bild ggf. beschreibt.

Das Erinnerungsfoto

und von hier nur noch bergab, Kilometer um Kilometer, bis St. Maria. Der Wasserfall floss durch ein Herz, mein Blutfluss durch das Herz wurde geringer, da der Pulsn naturgemäß sank, doch mein Herz ging auf angesichts der schönen Natur hier.

Meine Erinnerung verblasste hier ein wenig. Sind wir beim ersten Mal hier hoch gefahren? Ich weiss nicht mehr genau, wie es war. Ich war sicher total kaputt. Frank wird es wissen. Ihn frage ich mal. Beim letzten Mal, als ich während Corona hier ganz alleine radelte, ging es ganz flott nach meiner Erinnerung. Was mich heute wunderte, denn die Strecke war doch lang und steil und vor allen Dingen sehr lang und teils sehr steil ;-). Wie dem auch sei, heute wäre ich nicht so locker da hoch gefahren. Ich muss mehr für meine Kondition und Kraft tun – oder besser, zusätzlich noch gegen mein Gewicht. In St. Maria traf ich die 3 Metallsoldaten von der Garibaldihütte wieder. Teufelstypen, gestern noch über dem Stilfser Joch und heute hier unten im Val Müstair. Die verfolgen mich aus gutem Grund, oder?

Weiter ging es durch das Val Müstair nach Laatsch. Die Landschaft wechselte: Das graue Hochgebirge habe zurückgelassen und sehe nun sattes Grün vor mir.

Schafe und Lämmer grüßten freundlich. „Ja, ja, ich ess euch nicht mehr – das habe ich doch versprochen. Auch nicht als Filetspitzen“

Ich fand noch einen alten Golf, bei dem das Gute noch nicht ab war. Lässt sich sicher wieder aufpeppeln. Zum Schluss hieß es Entspannung auf dem Radweg an der Etsch entlang, Erinnerungen wie Popcorn wurden wach. Sie poppten einfach so hoch. Touren mit Claudia, Cappucino Radler, Regenmomente, Missgeschicke (Glurns, ich winke euch zu). Linksseitig noch der Bunker aus dem 2. Weltkrieg und so endet praktisch die Tour, die ja auch etwas Militärgeschichte dabei hatte.

Fazit: 71 Kilometer, nicht unanstrengend. Die durchschnittliche Herzfrequenz lag bei 128 bpm, die maximale bei 166 bpm. Trotzdem Rhythmus ( nein, nicht der vom Herzen) verfehlt. Und wenn ich auch 6:50 Stunden unterwegs war, habe ich doch viel Zeit mit Fotografieren und Objektivwechsel verbracht, so dass ich am Ende nur 5:11 Stunden gefahren bin.

Aber die Tour war voller Erinnerungen. Und sie hat sich allemal gelohnt. Die Erinnerungen habe ich versucht zu zeigen und zu beschreiben. In Erinnerung bleibt mir jedoch auch noch das Ehepaar, das sich von St. Maria in Richtung Döss Radond hochqälte. Er fuhr biomäßig fröhlich vorweg. Seine Partnerin mit einem Gesicht -mein lieber Dear Mr. Singingclub (Mein lieber Herr Gesagsverein)- auf ihrem E-Bike hinterher, so dass man meinen konnte, sie tötet ihn gleich. Wenn sie ihn dann einholt. Seine Chance ;-). Ich hoffe, dass Claudia mehr Spaß hat, wenn sie mit mir fährt.

Morgen? Beine hoch oder Wandern. Mal sehen, wohin mich die innere Uhr und das Wetter diesmal treibt. Das Wetter wird leider tendenziell schlechter mal sehen, wie es meiner Uhr geht.